Die Online-Identitätsprüfung ist eine bequeme und sichere Möglichkeit, sich gesetzeskonform auszuweisen. Sie kann bequem von zu Hause aus mit einem Tablet, Smartphone oder PC durchgeführt werden und dauert zwischen 5 und 10 Minuten. Alle Daten sind für maximale Sicherheit SSL-verschlüsselt. Es ist kein Anstehen oder Warten in einer Filiale erforderlich.

Um die Online-Identitätsprüfung nutzen zu können, müssen Sie sich damit einverstanden erklären, dass Ihr Legitimationsvorgang aufgezeichnet wird. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Daten sicher gespeichert und bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt wiederverwendet werden können. Bei dieser Art der Identifizierung können Sie sicher sein, dass Ihre persönlichen Daten jederzeit geschützt sind.

Identitätsprüfung

Unter Identitätsprüfung versteht man den Prozess der Verifikation eines Benutzers. Sie wird verwendet, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen auf ein System, einen Dienst oder eine Ressource zugreifen können. Bei der Identitätsprüfung wird in der Regel eine Form des Nachweises erbracht, die belegt, dass der Benutzer derjenige ist, der er vorgibt zu sein. Das kann eine Kombination aus Benutzername und Passwort, biometrischen Daten oder einem Zugriffstoken sein.

Moderne Technologien für sichere Online-Identitätsprüfungen

Die Zukunft der Online-Identitätsprüfung ist ein wichtiges Thema, wenn es um die Sicherheit digitaler Transaktionen geht. Mit dem technologischen Fortschritt müssen auch die Methoden zur Verifikation von Identitäten weiterentwickelt werden. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass die Person, die elektronisch unterschreibt, diejenige ist, die sie vorgibt zu sein. Dies erfordert ein sicheres und zuverlässiges System zur Identitätsprüfung.

Um mit den immer komplexer werdenden Online-Bedrohungen Schritt halten zu können, müssen Unternehmen in fortschrittlichere Technologien wie Biometrie, Gesichtserkennung und Zwei-Faktor-Authentifizierung investieren. Mit diesen Technologien kann sichergestellt werden, dass nur autorisierte Personen Zugang zu sensiblen Informationen oder Dokumenten haben.

Ebenso sollten Unternehmen die Implementierung der Blockchain-Technologie in Betracht ziehen, die eine sichere und unveränderliche Aufzeichnung aller Transaktionen ermöglicht.

Frau wird mit Projektor Binärcode auf Gesicht gestrahlt

Auf diese Weise wird garantiert, dass alle an einer Transaktion beteiligten Parteien ordnungsgemäß identifiziert und überprüft werden, bevor eine Maßnahme ergriffen wird. So können Unternehmen sicher sein, dass ihre Online-Identitätsprüfungsverfahren sicher und zuverlässig sind.

Warum ist die Online-Identitätsprüfung so wichtig?

Die Online-Identitätsprüfung ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, die Unternehmen und Einzelpersonen vor Betrug, Datenschutzverletzungen und anderen bösartigen Aktivitäten schützt. Sie trägt auch dazu bei, dass nur rechtmäßige Benutzer auf sensible Informationen oder Ressourcen zugreifen können. Durch die Verifizierung der Identität eines Benutzers können Unternehmen sicher sein, dass sie es mit der richtigen Person zu tun haben und nicht mit jemandem, der versucht, sich als sie auszugeben. 

Die Online-Identifizierung wird in der heutigen digitalen Welt immer wichtiger. Mit der Zunahme der Online-Dienste müssen Unternehmen sicherstellen, dass ihre Kunden diejenigen sind, die sie vorgeben zu sein. Angesichts dessen ist die Identitätsprüfung zu einem wichtigen Bestandteil des Prozesses geworden, wenn es darum geht, Verträge oder Dokumente elektronisch zu unterzeichnen.

Unternehmen nutzen Gesichtserkennungstools, Videoanrufe und persönliche Informationen, um die Identität ihrer Kunden zu überprüfen. Dadurch schaffen sie eine Vertrauensbasis zu ihren Kunden und schützen sich vor betrügerischen Aktivitäten.

Frau sitzt vor Laptop mit Bankkarte in der Hand

Ferner ist die Online-Identifizierung auch für die Einhaltung internationaler Gesetze erforderlich. Unternehmen müssen nachweisen können, dass sie alle erforderlichen Schritte unternommen haben, um sicherzustellen, dass die Person, die einen Vertrag oder ein Dokument unterzeichnet, auch tatsächlich diejenige ist, die sie vorgibt zu sein.

Das bedeutet, dass Unternehmen strenge Identitätsprüfungen durchführen müssen, bevor sie jemandem erlauben, elektronisch zu unterschreiben. Auf diese Weise können sich Unternehmen vor rechtlichen Problemen schützen, die durch die Verwendung falscher Identitäten in Verträgen oder Dokumenten entstehen können.

Die Zukunft der Identitätsprüfung

Die Zukunft der Identitätsprüfung wird von der sich ständig weiterentwickelnden technologischen Landschaft geprägt sein. Mit dem technologischen Fortschritt werden sich auch die Methoden zur Verifizierung der Identität einer Person weiterentwickeln. Es ist zu erwarten, dass immer ausgefeiltere biometrische Authentifizierungsmethoden wie Gesichts- und Stimmerkennung anstelle von herkömmlichen Passwörtern und PINs zum Einsatz kommen werden.

Überdies könnte die Blockchain-Technologie zur Schaffung digitaler Identitäten genutzt werden, die sicher und unveränderlich sind und ein größeres Vertrauen zwischen den an Online-Transaktionen beteiligten Parteien ermöglichen.

Einsatz von künstlicher Intelligenz

Zusätzlich zu diesen Entwicklungen wird auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Identitätsprüfung zunehmen. KI-basierte Systeme können große Datenmengen schnell und genau analysieren und eignen sich daher ideal für die Verifizierung von Identitäten in Echtzeit.

Dies wird dazu beitragen, Betrug zu verringern und die Kundenerfahrung zu verbessern, indem ein schnellerer Zugang zu Dienstleistungen oder Produkten ermöglicht wird. Und auch die Verwendung von Mobilgeräten zur Identitätsprüfung wird zunehmen, da sie handlicher sind als andere Tools und die Smartphoneverbreitung weiter zunimmt.

Biometrie

Die biometrische Technologie entwickelt sich schnell zur bevorzugten Methode für die Identitätsprüfung. Apple hat bereits Fingerabdruck- und Gesichtserkennung in seine iPhones integriert, sodass die Nutzer ihre Geräte mit einer einfachen Berührung oder einem Blick entsperren können.

Diese Technologie bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, die nicht einfach umgangen werden kann, und ist damit die ideale Wahl für Unternehmen, welche die persönlichen Daten ihrer Kunden schützen wollen.

Der Einsatz biometrischer Verfahren bietet auch eine sichere Möglichkeit, elektronische Unterschriften zu überprüfen. Durch die Verwendung von eindeutigen Identifikatoren wie Fingerabdrücken oder Gesichtsmerkmalen können Unternehmen sicherstellen, dass keine unbefugte Person auf vertrauliche Informationen zugreifen kann.

Da diese Technologie immer weiter fortschreitet, ist es nur logisch, dass sich die Biometrie in naher Zukunft noch mehr durchsetzen wird. Die Unternehmen beginnen bereits, diese Technologie zu nutzen, um die Sicherheit der Daten ihrer Kunden zu gewährleisten.

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Was ist Authentifizierung?

Identitätsprüfung und Authentifizierung sind zwei verwandte Konzepte. Authentifizierung ist der nächste Schritt nach der Identitätsprüfung und ein wichtiger Bestandteil der Cybersicherheit, da sie dazu beiträgt, dass nur autorisierte Benutzer Zugang zu sensiblen Daten und Ressourcen haben.

Bei der Authentifizierung wird die Identität eines Benutzers oder eines Prozesses überprüft, bevor ihm der Zugriff auf ein System gewährt wird. Dieser Verifizierungsprozess kann eine Vielzahl von Methoden umfassen, z. B. Passwörter, biometrische Verfahren, Zwei-Faktor-Authentifizierung und mehr.

Der Zweck der Authentifizierung besteht darin, Systeme vor unbefugtem Zugriff und böswilligen Aktivitäten zu schützen. Indem Unternehmen die Identität von Benutzern überprüfen, bevor sie ihnen Zugriff gewähren, können sie das Risiko von Datenschutzverletzungen und anderen Sicherheitsvorfällen verringern. Ferner kann die Authentifizierung Unternehmen dabei helfen, verschiedene Vorschriften und Standards in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit einzuhalten.

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Die Authentifizierung geht in der Regel dem Autorisierungsprozess voraus, der letztlich den Grad des gewährten Zugriffs bestimmt. Dafür können verschiedene Authentifizierungsmethoden wie Passwörter, biometrische Daten, Token und digitale Zertifikate verwendet werden.

Die Identitätsverifizierung ist ein wichtiger Aspekt der IT-Sicherheit, da sie es Unternehmen ermöglicht, ihre Netzwerke zu schützen und nur sicher verifizierten Benutzern oder Prozessen Zugang zu gewähren.

Sobald ein Benutzer authentifiziert wurde, kann er einer Autorisierung unterzogen werden, die festlegt, ob ihm der Zugriff auf eine geschützte Ressource oder ein geschütztes System gestattet werden soll. Die Autorisierung basiert auf vorher festgelegten Kriterien wie Rollen und Berechtigungen, die vom Sicherheitsteam des Unternehmens eingerichtet wurden.

Ohne Authentifizierung und Autorisierung können Unternehmen nicht sicherstellen, dass nur autorisierte Benutzer auf ihre Systeme und Ressourcen zugreifen. Dies könnte zu Datenverletzungen und anderen Sicherheitsproblemen führen, die schwerwiegende Folgen für ein Unternehmen haben könnten.

Arten der Authentifizierung

Die Authentifizierung kann auf verschiedene Weise geschehen. Im Allgemeinen gibt es drei Haupttypen oder Faktoren der Authentifizierung: der Wissensfaktor, also etwas, das man weiß; der Besitzfaktor, also etwas, das man hat; und der Inhärenzfaktor, also etwas, das man ist.

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Der Wissensfaktor bezieht sich auf Kennwörter und PINs, die wahrscheinlich die schwächste Form der Authentifizierung darstellen. Passwörter können leicht erraten oder gestohlen werden, wenn sie nicht richtig geschützt sind.

Der Besitzfaktor bezieht sich auf physische Gegenstände wie Schlüssel oder Karten, die für die Authentifizierung vorhanden sein müssen. Diese Art der Authentifizierung ist sicherer als Passwörter, da sie den physischen Besitz eines Gegenstandes für den Zugang erfordert.

Der Inhärenzfaktor als dritte Art der Authentifizierung ist etwas, was man selbst ist. Er bezieht sich in der Regel auf biometrische Daten wie Fingerabdrücke oder Gesichtserkennung, die nur vom Besitzer selbst bereitgestellt werden können. Diese Art der Authentifizierung gilt als die sicherste, da sie sich auf einzigartige Merkmale stützt, die weder kopiert noch gestohlen werden können.

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Zwei-Faktor- und Multifaktor-Authentifizierung

Zwei-Faktor- und Mehrfaktoren-Authentifizierung sind Methoden zur Erhöhung der Sicherheit eines Authentifizierungsverfahrens.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) erfordert zwei verschiedene Arten der folgenden Faktoren: Wissensfaktor, Besitzfaktor, Inhärenzfaktor. Sie ist eine zunehmend beliebte Sicherheitsmaßnahme, die zusätzlichen Schutz für Online-Konten und vernetzte Geräte bietet.

Sie verlangt von den Nutzern, dass sie sich zusätzlich oder alternativ zur Eingabe eines Passworts identifizieren, wenn sie sich bei einem Konto anmelden. 

2FA gibt es in zahlreichen Varianten, die von der Ergänzung des zuvor eingegebenen Passworts durch einen zusätzlichen Faktor bis hin zur vollständigen Ersetzung der vorherigen Anmeldung mit Passwort durch eine direkte Kombination von zwei Faktoren reichen. Hardware-basierte Methoden bieten das höchste Sicherheitsniveau und sollten – wann immer möglich – eingesetzt werden.

Die Multifaktor-Authentifizierung erfordert mehr als zwei Faktoren. Neben dem Wissensfaktor, Besitzfaktor und Inhärenzfaktor kann zudem ein Zeitfaktor oder Standortfaktor gehören.

Zeitfaktor bedeutet, dass der Benutzer innerhalb einer bestimmten Anzahl von Minuten reagieren muss, um Zugriff zu erhalten. Alternativ kann beim Standortfaktor der Zugang je nach dem GPS-Standort des Benutzers gewährt oder verweigert werden.

Was ist Identifizierung?

Bei der Identifizierung wird überprüft, ob ein Benutzer oder eine Einrichtung diejenige ist, die sie vorgibt zu sein. Dazu ist in der Regel ein Nachweis erforderlich, z. B. eine Kombination aus Benutzernamen und Kennwort, biometrischen Daten oder einem Zugangs-Token. Die Identifizierung unterscheidet sich von der Authentifizierung insofern, als sie nicht unbedingt die Identitätsprüfung des Benutzers beinhaltet. Stattdessen geht es darum, zu bestätigen, dass der Benutzer Zugang zu bestimmten Ressourcen hat.

FAQ

Wie funktioniert eine Identitätsprüfung?

Die Identitätsprüfung, auch als Identitätsverifizierung bekannt, ist ein Prozess, bei dem die Identität einer Person bestätigt wird. Dies kann durch die Überprüfung von Ausweisdokumenten, biometrischen Daten wie Fingerabdrücken oder Gesichtserkennung oder durch die Verifizierung von persönlichen Informationen erfolgen. Der Prozess stellt sicher, dass der Benutzer tatsächlich ist, wer oder was es vorgibt zu sein.

Wer macht eine Identitätsprüfung?

Zumeist werden Menschen von Polizeibeamten, Regierungsbeamten oder Finanzinstituten aufgefordert, einen amtlichen Ausweis wie einen Führerschein, Reisepass oder Personalausweis vorzulegen, um ihre Identität zu bestätigen. Aber auch in anderen Branchen wird es zunehmend gängige Praxis, dass eine Identitätsprüfung für bestimmte Transaktionen oder Registrierungen erforderlich ist.

Wann muss eine Identitätsprüfung erfolgen?

Die Online-Identitätsprüfung ist erforderlich, um die Identität eines Nutzers zu überprüfen, um eine angemessene Sicherheit im Bank- und Finanzwesen sowie bei anderen Transaktionen oder der Teilnahme am elektronischen Handel zu gewährleisten.

Warum macht man eine Identitätsprüfung?

Finanzinstitute können sich schützen, indem sie die Identität von Antragstellern überprüfen, um sicherzustellen, dass diese nicht an illegalen Aktivitäten beteiligt sind.